Spielemusik-CD “Symphonic Fantasies”

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Niemand als Thomas Böcker hat mehr dazu beitragen, Spielemusik in die Gesellschaft zu transportieren. Er ist die treibende Kraft hinter den Eröffnungskonzerten der Games Convention im Leipziger Gewandhaus, gefolgt von zahlreichen Konzerten weltweit, die er teilweise als Produzent, teilweise als Berater begleitete.

Sein Projekt Merregnon vereint nicht nur zahlreiche Komponisten auf einer CD. Es ist Vorreiter für orchestrale Spielemusik und errang auch in Japan Aufmerksamkeit.

Böckers Liebe gilt dem reich besetzten Instrumenten-Ensemble. Während Spielemusik vielfach aus dem Synthesizer kommt, setzt er sogar 8-Bit-Melodien von Heimcomputern für ein ganzes Orchester um. Dazu werden die Rhythmen angereichert durch Streicher, Bläser, Schlagwerk und sogar Chöre.

Die Zusammenarbeit mit dem WDR führte 2008 zu “Symphonic Shades”, einem Symphoniekonzert ganz mit der Musik des bekanntesten deutschen Komponisten für Spielemusik, Chris Hülsbeck. Es war innerhalb weniger Tage ausverkauft, so daß für den gleichen Tag eine Wiederholung angesetzt wurde. “Symphonic Shades” war nicht nur das erste Spielemusikkonzert, das live im Radio übertragen wurde. Ende 2008 erschien es auch auf CD.

Gewissermaßen als Nachfolger wurde im September 2009 das Konzert “Symphonic Fantasies” aufgeführt. Es widmet sich den beliebten Spieleserien des japanischen Entwicklers Square (heute: Square-Enix): allen voran Final Fantasy, gefolgt von Chrono Trigger, Chrono Cross und Kingdom Hearts.

Anders als bisher, wurden keine einzelnen Stücke präsentiert. In Zusammenarbeit mit den Komponisten wurden ausgewählte Titel zu vier Suiten von jeweils einer Viertelstunde arrangiert. Das Konzert wurde wieder parallel im Radio übertragen und konnte – als erstes Spielemusik-Konzert – per Live-Stream verfolgt werden.

Mit reichlicher Verspätung ist nun die CD des Konzerts erschienen. Die eingängigen und mit viel Phantasie umgesetzten Melodien setzen keine Kenntnis der Originaltitel voraus, um zu erfreuen.

Einer der Künstler, der Pianist Benyamin Nuss, veröffentlichte parallel eine CD mit Spielemusik als Klavier-Solo und tourt damit gerade durch Deutschland, darunter nach Leipzig.

Die Serie wird fortgesetzt durch “Symphonic Legends”, das heute, am 23. September 2010, in Köln aufgeführt wird und sich ganz dem musikalischen Werk Nintendos widmet. Es kann live im Radio und im Internet mitgehört werden.

Leipzig: 10. Elstercon

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Am Wochenende vom 17. bis zum 19. September 2010 findet zum zehnten Mal in Leipzig der Elstercon statt. Das Festival für fantastische Literatur bietet Vorträge, Lesungen und Diskussionen zu den Gebieten Science Fiction, Fantasy und Horror. Daneben gibt es einen großen Buchmarkt und Stände von Verlagen.

Zu Gast sind zahlreiche Autoren aus dem In- und Ausland, darunter Greg Bear, Kristine Kathryn Rusch, Christian von Aster, Boris Koch, Thor Kunkel und Karlheinz Steinmüller.

Teil des Programms sind die Jahres­versammlung des größten deutschen Science-Fiction-Vereins sowie die Verleihungen der beiden bedeutendsten Preise für Science-Fiction-Literatur. Einer der Preisträger dieses Jahr ist der Leipziger Karsten Kruschel für seinen Roman “Vilm”.

Für den Veranstalter, den Freundeskreis Science Fiction Leipzig, ist der 10. Elstercon ein doppeltes Jubiläum: Der Verein wurde vor 25 Jahren gegründet. Zu diesem Anlaß hat er den ersten Teil seiner Chronik veröffentlicht, ein mehr als 700 Seiten starkes Mammutwerk mit vielen Originaldokumenten und Fotos aus der DDR-Zeit und den ersten Jahren nach der Wende.

Der Eintrittspreis für alle drei Tage beträgt 35 Euro; wer nur an ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen will, kann Einzeltickets für 3 Euro erwerben.




Spiele für das iPad

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In den vergangenen Jahren haben sich iPhone und iPod Touch zu einer gefragten Plattform für mobile Spiele entwickelt. Die meisten der Spiele laufen ohne weitere Anpassung auch auf dem iPad. Freilich befriedigen weder das Darstellen im kleinen Fenster, noch das Zoomen zu einem grobkörnigen Vollbild. Doch Tag für Tag erscheinen speziell an das iPad zugeschnittene Versionen und Umsetzungen von anderen Systemen, wie dem PC oder stationären Konsolen.

Bereits zum Start des iPads waren unzählige Spiele im Angebot. Wie beim iPhone gibt es ein Preisgefüge von kostenlos über 79 Cent bis zu einigen Euro. Manches iPad-Spiel überschreitet sogar die 10-Euro-Grenze. Doch das lohnt sich oft. Denn einerseits sind Spiele für das Nintendo DS und die PlayStation Portable oft erheblich teurer. Und andererseits ist das iPad die beste Plattform für mobiles Spielen: Sie bietet einen erheblich größeren Bildschirm als bisherige Handheld-Konsolen. Und mit 1024 Punkten genügend Raum für komplexe Darstellung, die man vom PC gewohnt ist. Der Touchscreen eignet sich für die meisten Genres. Für raffinierte Spielideen gibt es den Neigungssensor. Letztendlich ist das iPad die einzige Plattform, die Spiele wahlweise im Breit- oder Hochformat ermöglicht. Dank der schnellen Internet-Anbindung gibt es eine Reihe von Onlinespielen.

Der Grad der Anpassung an die Möglichkeiten des Geräts ist unterschiedlich. Im einfachsten Fall, etwa dem zwanzig Jahre alten Klassiker „Prince of Persia“ (79 Cent), sind nur vier Steuertasten aufgemalt. Das ist eher kniffliger zu steuern als mit einer PC-Tastatur. Die Stärke des iPads liegt in Geschicklichkeitsspielen, die sonst rein mit der Maus bedient werden. Tadellos ist die Umsetzung des Verkaufsschlagers „Plants vs. Zombies“ (7,99 Euro), der gegenüber dem PC-Original sogar eine höhere Auflösung und Extras wie zusätzliche Minispiele bietet. In dem auch für Kinder geeigneten Spiel muss ein Garten gegen anrückende Untoten-Horden verteidigt werden – mit einer Armee aus Sonnenblumen und Erbsenkanonen. In „Labyrinth 2 HD“ (Lite-Version gratis) und „Super Monkey Ball 2“ (5,99 Euro) wird eine Kugel durch Schwenken des Gerätes navigiert.

Auch Spielhallenhallen-Klassiker sind ideal für das iPad, zumal hier das Hochkantformat zum Tragen kommt. In „Flipper HD“ (2,39 Euro) wischt der Finger über den Bildschirm, um die Spannfeder zurückzuziehen – schon schnippst der Ball los. Um die Flipperhebel zu bedienen, tippt man irgendwo auf den Bildschirm. Ballspiele wie „Air Hockey“ (gratis) lassen sich zu zweit spielen; das Kartenspiel „Uno“ (3,99 Euro) gar zu viert – ein weiterer Vorteil des großen Bildschirms.

Doch mit raschen Geschicklichkeitsspielen ist das iPad unterfordert. Eine der bisher gelungensten Umsetzungen ist das Actionspiel „Mirror’s Edge“ (11,49 Euro), das durch den Verzicht auf die dritte Dimension sogar besser wurde: Von links nach rechts zu laufen ist einfacher, wenn es keine räumliche Tiefe gibt. Und so wischt man nach oben, um zu springen – oder presst auf den Schirm, um zu stoppen. Der Trick: Die zu steuernde Heldin bewegt sich von allein; der Finger zeigt ihr nur, wo es lang geht. Eine ähnliche Anpassung nahm Electronic Arts an der Version seiner Rennspielserie „Need for Speed“ (11,49 Euro) vor. Das ganze iPad dient als Lenkrad und wird bei einer Kurve oder zum Ausweichen nach links oder rechts gedreht. Um sich daran zu gewöhnen, gibt es abschaltbare Fahrhilfen wie ein automatisches Gaspedal.

Einen der ersten Versuche, Ballerspiele umzusetzen, die normalerweise mit Maus und Tastatur gesteuert werden, zeigt „N.O.V.A.“ (5,49 Euro). Ein Tutorial macht damit vertraut, wie man sich gleichzeitig umschaut, bewegt und eine Waffe abfeuert. Das ist gewöhnungsdürftig. Gemächlicher zu geht es bei Tüftel-Abenteuern wie „Baphomets Fluch“ (5,99 Euro), bei denen Gegenstände gefunden und geschickt kombiniert werden müssen, um die Geschichte voranzutreiben.

Um im riesigen App Store aufzufallen, gibt es immer wieder Aktionspreise. Die Anwendung App Deals listet gesenkte oder derzeit gratis angebotene Spiele (und anderes) auf. Allerdings handelt es sich teilweise um abgespeckte Testversionen; mitunter werden virtuelle Güter innerhalb des Spiels für echtes Geld angeboten.


30 Jahre Pac-Man

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Als der nicht mal fünfundzwanzigjährige Japaner Toru Iwatani ein Spiel über das Essen ertüfteln wollte, kam ihm die entscheidene Idee beim Anblick der vor ihm liegenden Pizza. Ihr fehlte ein Tortenstück. Die Silhouette von Pac-Man war geboren. Der gelbe Smiley muß pro Level 240 Punkte auffressen und sich dabei vor vier Geistern vorsehen. Bei einer Energiepille wendet sich das Blatt: Nun kann er kurze Zeit seine Häscher jagen.

Das fesselte jeden. Rasch wurde Pac-Man zum ersten Pop-Star des Videospiels, der auf Zeitschriften-Covers erschien, auf Tassen abgedruckt wurde, Titel für Schallplatten lieferte und sogar eine eigene TV-Serie bekam.

In Japan erschien das Spiel unter dem Namen „Puck Man”. Erst in der US-Version erhielt es den heute vertrauten Namen. Denn Hersteller Namco konnte sich ausmalen, wie schnell übermütige Jugendliche das P auf dem Automatengehäuse zu einem F kratzen würden.

iPad ist die Zukunft

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iPad ist das dritte Gerät. Kein Desktop-PC, kein Notebook. Es ist ein zusätzliches Angebot, kein Ersatz. Es ist kein Gerät zum Produzieren, sondern zum Konsumieren.

Es ist die Surf- und Medienmaschine, die immer bereit auf dem Küchentisch liegen wird, auf dem Sofa. Die man in die Tasche steckt, wenn man mit der Bahn fährt. Die man mit zur Oma nimmt, um Urlaubsfotos zu zeigen. Die man zum Kunden für eine Präsentation nimmt.

Es ist ein wichtiger Schritt, Computer noch weiter in unser Leben zu bringen. Weil es so leicht bedienbar und intuitiv ist. Weil es ein geschlossenes System ist. Die Fingerbedienung ändert die Art, wie wir Computer bedienen, wie wir durch Webseiten und elektronische Dokumente navigieren. Und es bringt neue Möglichkeiten des Spielens mit sich.

Leipzig: Lange Nacht der Computerspiele

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Am Samstag, dem 24. April 2010, findet in der Leipziger Fachhochschule HTWK wieder die jährliche Lange Nacht der Computerspiele statt.

Von 16 bis 18 Uhr wird eine Eröffnungsveranstaltung im Nebengebäude vorangestellt, mit der Vorstellung von Studentenprojekten und der Leipziger Spieleszene.

Ab 18 Uhr beginnt die eigentliche Spielenacht. Im Vergleich zum vorigen Jahr wurde die Fläche verdoppelt. Es gibt mehrere Dutzend PCs und Konsolen, eine größere Retro-Ausstellung, 3D-Spiele an der Leinwand, Arbeiten von Studenten, Fußballspiele der preisgekrönten Roboter-Mannschaft der HTWK, eine Filmnacht mit Klassikern wie “Tron” und anderes. Geplant ist auch ein Atari-Netzwerk mit dem 3D-Oldie “Midi Maze”.

Es gibt eine Kantine mit belegten Brötchen und Würstchen. Der Eintritt ist frei.






Altair: 35 Jahre Personal Computer

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Im Alter von 68 Jahren verstarb dieser Tage Ed Roberts,  der Vater des ersten Persönlichen Computers, des Altair. Ein Rückblick auf das Gerät, das eine ganze Industrie mit Namen wie Microsoft und Apple entstehen ließ.

Das Zeitalter des eigenen Computers beginnt im Januar 1975. Ein Metallkasten dominiert das Titelbild der Zeitschrift “Popular Electronics”. Auf sieben Seiten wird der Altair vorgestellt, ein gebrauchsfähiger Computer, den sich jeder bestellen kann. Für 400 Dollar! Eine Sensation. Normalerweise sind Computer so teuer, daß sich viele Unternehmen gar keinen leisten können, sondern Rechenzeit stundenweise mieten. Selbst einen zu besitzen, ist kaum vorstellbar. Und nun schickt man einen Scheck ein und kann teilhaben an einem neuen Zeitalter.

Der zweite Blick ist ernüchternder. Der Altair wird als Bausatz geliefert. Das Zusammenfügen von Gehäuse, Netzteil, Leiterplatten und anderer Teile erfordert technisches Geschick und dauert Stunden. Mit heutigen Computern hat das Ergebnis nicht viel gemein. Das Gehirn des Altairs kann nur 256 Byte speichern – die Menge von sieben Zeitungszeilen. Statt einer Tastatur gibt es eine Reihe von Kippschaltern, über die Programme Bit für Bit mühsam eingegeben werden. Die Ausgabe übernimmt eine Reihe von Lämpchen. Die einzige sinnvolle Anwendung ist ein kleines Spielchen, bei dem man den Blinkrhythmus der Lämpchen mit den Schaltern nachahmt.

Doch das Gerät hat Potential. Als erster Mikrocomputer ist der Altair mit dem neuen Intel 8080 ausgestattet. Der 8-Bit-Prozessor besteht aus 6000 Transistoren, ist mit 2 MHz getaktet und kann 640.000 Befehle in einer Sekunde abarbeiten. Wohl wurde die Vision von der Zentraleinheit auf einem Chip bereits zwei Jahre eher verwirklicht, aber der 8080 gilt als erster wirklich gebrauchsfähiger Mikroprozessor. Dank eines wegweisenden Bussystems und freier Steckplätze läßt sich der Altair aufrüsten. Bald bieten viele Hersteller Erweiterungen an. Speicherkarten liefern die Kapazität für größere Programme. Lochstreifenleser und Fernschreiber werden Ohren und Mund des Computers. Später kommen Bandlaufwerke, Terminals und sogar Festplatten dazu.

Der Vater des Personal Computers heißt Ed Roberts. Er leitet MITS, ein mittelständiges Unternehmen im staubigen New Mexico. Es verschickt zunächst Zubehör rund um den Modellbau, konzentriert sich dann auf Rechenmaschinen, wird durch den mörderischen Konkurrenzkampf zerrieben und sitzt auf einem hohen Schuldenberg. Roberts kann einen Erfolg gebrauchen – und die Redaktion von “Popular Electronics” auch. Beide Parteien hatten bereits eine Bauanleitung für einen digitalen Taschenrechner verwirklicht. Erneut werden sie sich einig: Wenn Roberts einen funktionstüchtigen Mikrocomputer konstruieren könnte, würde die Redaktion das Produkt auf der Titelseite anpreisen und über mehrere Ausgaben begleiten. Ärgerlicherweise geht das einzige Exemplar des Rechners auf dem Postweg verloren. Hastig fertigen MITS-Techniker eine Attrappe an. Das Gerät auf dem Heftcover ist ein leeres Gehäuse. Der Legende nach lieferte die Tochter eines Redakteurs den Namen des Computers: Altair ist ein Reiseziel in der Serie “Raumschiff Enterprise”.

Roberts rechnet damit, allenfalls einige hundert Exemplare zu verkaufen. Doch das Gerät, das erst Monate später lieferbar ist, schlägt ein. Am Ende werden es 10.000 Stück – das macht den Altair zum ersten kommerziell erfolgreichen Mikrocomputer. Und zum Standard: Die erste Generation der Home Computer – darunter der IMSAI 8080 und der TRS 80 – schaut sich Bussystem, Erweiterungskarten und Prozessor vom Altair ab. Zilog kopiert den Prozessor und entwickelt mit dem Z80 den erfolgreichsten 8-Bit-Chip, der in zahllosen Computern der 70er und 80er Jahre seine Arbeit verrichtet.

Maßgeblich zum Erfolg trägt eine Programmiersprache bei, ohne die der Altair nicht mal als Taschenrechner zu gebrauchen ist. Zwei junge Entwickler wissen das, rufen unmittelbar nach dem Erscheinen der Zeitschrift bei Ed Roberts an und bieten ihm die Sprache Basic für den Altair an. Wenn man erfährt, daß es sich dabei um Bill Gates und Paul Allen handelt, überrascht es nicht, daß das Basic nicht existiert und kein Programmierer bisher einen Altair gesehen hat, geschweige denn einen nutzen kann, um Software zu entwickeln. Doch gerade mit diesem Nachteil stechen Gates und Allen Mitbewerber aus: Dank eines früheren Projektes modellieren sie mit wenig Aufwand eine Simulation des Altairs auf einem Großrechner – und schaffen sich damit eine Plattform, um Software für den Altair zu entwickeln, ohne einen zu besitzen. Zwei Monate lang arbeiten die beiden bis zu zwanzig Stunden am Tag an der Programmiersprache. Die Mühe zahlt sich aus: Basic funktioniert auf Anhieb auf dem Altair.

Der Rest ist Geschichte. Gates und Allen gründen Microsoft und setzen ihr Basic für viele weitere Computer um. Auch IBM möchte 1980 für seinen PC das Standard-Basic, und als sie noch ein Betriebssystem namens DOS angeboten bekommen, wird aus einem Millionen-Unternehmen ein milliardenstarkes. Zwei Jahre nach dem Start des Altairs verkauft Roberts MITS und zieht sich aus der Branche zurück. Der Name MITS verschwindet; der Altair ist heute ein Sammlerstück.

Fibel über Bigpoint-Spiele

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Markt+Technik hat eine Fibel über die Browserspiele von Bigpoint veröffentlicht. Zu dreizehn Spielen wie “Seafight”  und “DarkOrbit” enthält es jeweils zwanzig reich und farbig bebilderte Seiten mit einer Einführung, Hilfen für den Einstieg und Tipps. Hinzu kommt eine Vorschau auf das angekündigte “Poisonville”.

“Der offizielle Bigpoint-Spieleführer” von Bastian Reiter gibt durch seine Konzentration auf einen Hersteller keine umfassende Marktübersicht, bietet aber einen Einblick in die Welt der kostenlosen Browserspiele, deren Beliebtheit stetig wächst: Allein Bigpoint spricht von 100 Millionen registrierten Spielern weltweit. Zudem ist das Buch mit knapp 13 Euro preiswert.

Kalender mit Retro-Spielen

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Wie im vorigen Jahr, führt durch 2010 der Kalender “Retro Games” von Christian Wirsig. Zwölf Klassiker aus dem Zeitalter von Super Nintendo und Commodore 64 werden auf je einer Monatsseite im Format A3 vorgestellt, mit mehreren Screenshots und einer Beschreibung.

  • The Pawn
  • Weird Dreams
  • Dragonflight
  • Impossible Mission
  • Purple Saturn Day
  • Nebulus
  • Hybris
  • The Faery Tale Adventure
  • Stormlord
  • Pole Position
  • Archon
  • Midwinter

Der Kalender ist für 18 Euro direkt beim Herausgeber Christian Wirsig oder bei Versandhändlern wie Amazon erhältlich.

Forum für Spiele-Journalisten mit neuer Adresse

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Seit fünf Jahren diskutieren Spiele-Journalisten im Forum www.spielejournalismus.de über Publisher und ihre Produkte, über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und über den Arbeitsalltag. In dieser Zeit enstanden 7.000 Beiträge.

Aufgrund eines Wechsels des Betreibers ändert sich nun die Adresse des Forums in www.spielejournalisten.de. Alle Inhalte und Registrierungen wurden übernommen.

Auch zum Lesen ist eine (kostenfreie) Anmeldung nötig; freigeschaltet werden nur reale Namen als Benutzernamen.

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