Fibel über Bigpoint-Spiele

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Markt+Technik hat eine Fibel über die Browserspiele von Bigpoint veröffentlicht. Zu dreizehn Spielen wie “Seafight”  und “DarkOrbit” enthält es jeweils zwanzig reich und farbig bebilderte Seiten mit einer Einführung, Hilfen für den Einstieg und Tipps. Hinzu kommt eine Vorschau auf das angekündigte “Poisonville”.

“Der offizielle Bigpoint-Spieleführer” von Bastian Reiter gibt durch seine Konzentration auf einen Hersteller keine umfassende Marktübersicht, bietet aber einen Einblick in die Welt der kostenlosen Browserspiele, deren Beliebtheit stetig wächst: Allein Bigpoint spricht von 100 Millionen registrierten Spielern weltweit. Zudem ist das Buch mit knapp 13 Euro preiswert.

Kalender mit Retro-Spielen

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Wie im vorigen Jahr, führt durch 2010 der Kalender “Retro Games” von Christian Wirsig. Zwölf Klassiker aus dem Zeitalter von Super Nintendo und Commodore 64 werden auf je einer Monatsseite im Format A3 vorgestellt, mit mehreren Screenshots und einer Beschreibung.

  • The Pawn
  • Weird Dreams
  • Dragonflight
  • Impossible Mission
  • Purple Saturn Day
  • Nebulus
  • Hybris
  • The Faery Tale Adventure
  • Stormlord
  • Pole Position
  • Archon
  • Midwinter

Der Kalender ist für 18 Euro direkt beim Herausgeber Christian Wirsig oder bei Versandhändlern wie Amazon erhältlich.

Forum für Spiele-Journalisten mit neuer Adresse

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Seit fünf Jahren diskutieren Spiele-Journalisten im Forum www.spielejournalismus.de über Publisher und ihre Produkte, über Möglichkeiten der Zusammenarbeit und über den Arbeitsalltag. In dieser Zeit enstanden 7.000 Beiträge.

Aufgrund eines Wechsels des Betreibers ändert sich nun die Adresse des Forums in www.spielejournalisten.de. Alle Inhalte und Registrierungen wurden übernommen.

Auch zum Lesen ist eine (kostenfreie) Anmeldung nötig; freigeschaltet werden nur reale Namen als Benutzernamen.

Über Embargos bei Spieletests

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Manche Spielehersteller reichen Testmuster vor Erscheinen eines Spiels nur unter bestimmten Bedingungen heraus – entweder gibt es eine Sperrfrist, oder der Hersteller untersagt gänzlich einen Vorabtest, sollte er schlecht ausfallen. Darüber beklagt sich Jörg Luibl von 4Players in einer Kolumne.

Als Reaktion daraus verdeutlicht Boris Schneider-Johne, Produktmanager bei Microsoft (und in den achtziger Jahren einer der ersten Spielejournalisten Deutschlands) die Sicht der Industrie: Vorabmuster seien ein Vorteil für den Journalisten, und für Bedingungen gäbe es gute Gründe.

Zwei samt ihrer Kommentare lesenswerte Texte mit gegensätzlichen Einstellungen:

Games Convention Online nun im Juli

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Die Leipziger Messe hat den Termin für die zweite Games Convention Online bekanntgegeben. Sie findet drei Wochen früher statt als in diesem Jahr, vom 8. bis zum 11. Juli 2010. Die Verlägerung auf vier Tage betrifft nur Fachbesucher; für sie ist der Donnerstag reserviert.

Damit bleibt die GCO in der zeitlichen Nähe zur Kölner Gamescom, die nur einen Monat später, vom 18. bis zum 22. August 2010, ausgetragen wird.

Fünf Jahre World of Warcraft: Geschenk der Entwickler

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Anläßlich des fünften Geburtstags von World of Warcraft überreichen die Entwickler ein niedliches Geschenk: Wer sich ab heute in das Spiel einloggt, erhält durch das interne Postsystem einen kleinen Drachen als Begleiter.

Jeder gespielte Charakter sollte sich kurz anmelden, um mit dem Ziertier Welpling von Onyxia durch die Straßen Azeroths schlendern zu können. Da der erhaltene Gegenstand “accountgebunden” ist, läßt er sich später auch an neu erstellte Figuren des gespielten Accounts geben.

Bereits vor einem Jahr machte Blizzard mit einem Eisbärenbaby ein ähnliches Geschenk.

Halle: Spiele-Ausstellung “Schöpfung digital”

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Bis zum 29. November 2009 ist im Kunstforum Halle die Ausstellung “Schöpfung digital” zu sehen. Zahlreiche Exponate auf zwei Etagen machen vierzig Jahre Spielegeschichte greifbar.

Mit den Themenbereichen „Leveldesign“, „Grafik und Animation“, „Komposition“ sowie „Story und Charakter“beleuchtet die Schau dabei an ausgewählten Computerspielen die historische Entwicklung von Hard- undSoftware, gleichzeitig aber auch die künstlerische Komponente der Spiele. Anhand von Branchengrößen wie Timm Schwank (Lead-Designer: „Ankh“, „Venetica“) oder Bill Tiller (Zeichner: „The Curse of MonkeyIsland“, „A Vampyre Story“) wird deutlich gemacht, dass die Entwicklung von Spielen sowohl kreative alsauch künstlerische Leistung erfordert. Langjährige Verkaufsschlager und deren Neuauflagen spiegeln die rasante Entwicklung der Branche ebenso wider wie Innovationen aus den Bereichen Grafik, Sound und Story.

Passend zu unserem Jahresthema ,SpielKULTuren‘ können Klassiker wie „Pong“ und „Pac-Man“ aus den 70er bzw. 80er Jahren oder bekannte Spiele wie „Super Mario Kart“ und „Rez“ ausprobiert werden – und das auf originaler Hardware. An den traditionellen Spielautomaten können bis zu vier Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten.

An der Ausstellung wirkten der Journalist Frank Magdans, das Computerspielemuseum Berlin, der RetroGames e.V., der Spiele-Entwickler Radon Labs und der Sammler René Meyer (Betreiber dieses Blogs) mit.

Leipzig: Barcamp und Podiumsdiskussion über Kreativwirtschaft

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Am Samstag, dem 17. Okober 2009, findet ab 14 Uhr im Leipziger Kaufhaus Josephkonsum die Podiumsdiskussion “Leipzigs Kreative – Überleben in der Null-Euro-Wirtschaft” statt.

Vertreter der Leipziger Kreativwirtschaft und des Amtes für Wirtschaftsförderung erörtern Chancen für die Stadt und ihre Kreativszene, zu der die Spielebranche gehört.

Die Veranstaltung ist Teil des FreelanceCamps Leipzig, das bereits um 9 Uhr beginnt. Der Eintritt ist frei; anschließend gibt es ein Netzwerk-Treffen bei Wein, Baguette und Käse.

“Das Web 2.0 setzt global Kreativität frei. Jeder kann Anbieter digitaler Dienste sein, ob in Leipzig oder Bangalore. Zudem sind immer mehr Werke und Leistungen kostenlos verfügbar. Open Source bringt Software gratis ins Netz, darunter selbst hoch professionelle Anwendungen. Tausende Grafik- oder Logodesigns werden online sehr preisgünstig oder umsonst angeboten, ebenso wie Musik, Spiele, Filme und nicht zuletzt Texte. Dieser Wettbewerb setzt herkömmliche Produzenten unter Druck. Wie sollen Software­programmierer oder Grafiker unter diesen Voraussetzungen künftig überleben? Diese Frage verbindet sie mit Fotografen, Spiele­entwicklern, Musikern und Autoren, Textern sowie Journalisten.

Zusätzlich haben sich die klassischen Verteilstrukturen in Medien- und Kreativwirtschaft massiv verändert. Der Umbruch, angestoßen in der Musikindustrie, hat längst auch die Film- und Verlagsbranche ergriffen und schwappt inzwischen auf andere Geschäftszweige über.

Neue Zeiten brauchen neue Ideen. Während Verleger, Musik- und Filmindustrie unisono jammern, suchen Leipzigs Kreative neue Verdienstmöglichkeiten in der digitalen Kultur. Denn diese birgt vielfältige Möglichkeiten und Chancen. Stichworte sind Nischen, die sich zu globalen Märkten entwickeln, Bezahlinhalte für Spezial­interessen, CoWorking-Modelle für moderne Selbstständigkeit.”

Warum die Piratenpartei wählen?

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Mitte der neunziger Jahre wurde vor einer digitalen Kluft gewarnt, zwischen einer Offline- und einer Online-Gesellschaft. Nun ist die Kluft da – aber nicht zwischen arm und reich.

Sondern zwischen verkrusteten Strukturen, den “Internet-Ausdruckern”, der “Stasi 2.0”, der “Zensursula”, die das Web als Sündenpfuhl sehen, der überwacht und zensiert werden muß. Die E-Sport-Veranstaltungen verbieten, Spiele beschneiden und mit Amokläufen und schlechten Noten in Verbindung bringen.

Und den Jüngeren und Aufgeschlosseneren, bei denen das Internet Fernsehen und Zeitung als Leitmedium abgelöst hat und für die Spiele Teil der Lebenskultur sind. Die das digitale Zeitalter als Chance sehen. Für neue Freizeitmöglichkeiten, neue Geschäftsmodelle, neue Formen des Miteinanders.

Die Volksparteien decken nicht das Lebensgefühl einer Generation ab, die chattet, bloggt und twittert und sich in Onlinespielen vergnügt. Für die das bisherige Modell der Parteien mit seinen linken und rechten Lagern genauso zeitgemäß ist wie ein Karstadt-Warenhaus oder der Quelle-Katalog.

Jede Stimme für die Piraten ist nicht nur ein Plädoyer für freies Wissen, Selbstbestimmung und Erhalt von Bürgerrechten. Sie ist eine Aufforderung an die etablierten Parteien, die digitale Gesellschaft ernstzunehmen.

Leipzig: Retro Games Night

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Am morgigen Samstag, dem 26. September 2009, findet in Leipzig eine Retro Games Night statt. Ab 18 Uhr laden im Spätverkauf Sprutzbude, Holsteinstraße 15, eine Reihe von Retro-Konsolen zum Spielen ein. Schwerpunkt ist der Klassiker “Street Fighter II”, zu dem es auch ein Turnier gibt. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist der RetroGames-Laden.

 “Es wird einen Turnierraum geben, auf dem den ganzen Abend Street Fighter II auf mehreren SNES laufen wird, um sich auf das gegen 23 Uhr startende Turnier vorzubereiten. Desweiteren gibt es einen Chill-Raum, in dem man an mehreren Konsolen zocken, was trinken oder sich einfach nett mit anderen unterhalten kann. Zum Rauchen gibt es einen separaten Raum. Futter und Getränke werden von den Besitzern der Lokalität gestellt und sind gegen kleines Entgeld zu erwerben.”


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