Leipzig bleibt die Games Convention

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | 13 Kommentare

Nach der Ankündigung von Leipzig, die Games Convention 2009 fortzusetzen, wächst die Kritik an den Umzugsplänen des Branchenverbandes BIU.

Die Games Convention ist über Jahre gewachsen und gilt mittlerweile als weltgrößte Spielemesse. Das Konzept wurde in enger Abstimmung mit der Branche stetig verbessert. Anstatt die Marke weiter zu pflegen und von ihr zu profitieren, will sich der BIU in Köln für eine neue Leistungsschau engagieren – in einer neuen Umgebung, mit einem neuen Namen und einem neuen Messeteam. Damit setzt er unnötig die Zukunft deutscher Spielemessen aufs Spiel.

Die Leipziger Messe startete die Games Convention mit hohem Risiko und baute sie mit Hilfe öffentlicher Mittel zu einer Weltmarke auf. Nach dem Start der GC Asia in Singapur setzt Leipzig die Internationalisierung der Marke fort. Unter den Ausstellern sind große Publisher, kleine Entwickler, Bildungseinrichtungen, Hardware-Hersteller und Kunstprojekte. Es ist unrealistisch zu glauben, Leipzig würde seine einzige Messe von Weltrang aufgeben beziehungsweise alle Aussteller würden 1:1 nach Köln wechseln. Die Stadt Leipzig und das Land Sachsen haben angekündigt, alles tun, um die Games Convention zu unterstützen.

Bei einem Festhalten des BIU an der Gamescom kommt es zu zwei Spielemessen in Deutschland. Der BIU gefährdet damit unnötig seine europäische Leitmesse. Städte wie London und Paris beobachten die Situation bereits sehr genau und planen Konkurrenz-Veranstaltungen.

Jahrelang hatte die deutsche Spieleindustrie vergeblich einen Messestandort nach dem anderen ausprobiert – ein GC-Vorläufer ist in den 90er Jahren sogar in Köln gescheitert -, bis sie schließlich in Leipzig eine Heimat fand. Daß ausgerechnet in Deutschland, in dem kaum internationale Spiele entwickelt werden, eine Spielemesse von Weltrang entsteht, in einer Stadt, die kein einziges größeres Unternehmen der Spielebranche hat, ist das Ergebnis einer einzigartigen Mischung, die sich nicht kopieren läßt.

Denn die GC ist der erfolgreichste Start einer Messe seit Jahrzehnten. Von den zwölf deutschen Messen mit mehr als 180.000 Besuchern ist die GC die mit Abstand jüngste (und die AMI, gleichfalls in Leipzig, die zweitjüngste). Alle anderen großen deutschen Messen werden bereits seit Jahrzehnten abgehalten.

Der BIU mit seinen zwölf Mitgliedern hat unter sich den Umzug ausgemacht. Die Entscheidung wäre nicht einmal einstimmig gewesen, sondern nur knapp für Köln ausgefallen. Andere Interessengruppen, vor allem der zweite große Industrieverband GAME mit bald 100 Mitgliedern, wurden nicht einbezogen. Ein halbes Dutzend Geschäftsführer hätten somit über eine Messe mit mehr als 500 Ausstellern entschieden.

Der Großteil der Branche will jedoch nicht umziehen. Nach einer Umfrage während der GC wollen 90 Prozent der Aussteller, 87 Prozent der Fachbesucher und 82 Prozent der normalen Besucher die GC 2009 gern wieder besuchen. Sämtliche Umfragen im Internet, vom Hobby-Blog bis zur Fachbesucher-Plattform, ergeben ein deutliches Votum für Leipzig.

Selbst innerhalb des BIUs würde nur ein Teil der zwölf Mitglieder für Köln votieren. Vier von sechs Geschäftsführern, mit denen der Leipziger Oberbürgermeister während der GC sprach, würden hinter Leipzig stehen. Auch die Europa-Zentralen einiger BIU-Mitglieder würden signalisieren, Köln nicht zu unterstützen. Ein Teil der Aussteller hätte bereits Hotelzimmer für die GC 2009 reserviert.

Die Games Convention deckt als einzige Messe die Interessen von Industrie, Handel, Presse und Endverbraucher ab. Die geplante Gamescom ist samt Konzept, Namen und sogar Werbemotiven eine Kopie der Games Convention. Die einzige signifikante Änderung ist eine Verlegung auf den September. Doch dieser Zeitpunkt käme für eine Order-Messe für das Weihnachtsgeschäft zu spät, beklagt die Branche. Der Handel mache im September traditionell seine Inventur. Die Spielemesse soll außerdem während der Schulzeit stattfinden, was viele Besucher ausschließt.

Das Argument, die GC sei als deutschlandweite Veranstaltung konzipiert und müsse für europaweiten Erfolg umziehen, ist konstruiert. Die GC hat bereits europaweite, ja sogar weltweite Bedeutung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die GC als internationale Leitmesse eingestuft. Selbst der BIU hatte auf seiner Website die GC als europäische Leitmesse bezeichnet, die Formulierung aber kurz vor der Ankündigung der Gamescom entfernt.

Fehlende Hotelbetten, Flugverbindungen und Reichweite gelten als vorgeschobene Umzugsgründe. Der Erfolg einer Messe hat offensichtlich andere Ursachen; und ein Zusammenhang zwischen der Größe der Austragungsstadt und dem Erfolg einer Messe ist nicht nachzuweisen. Die GC in Leipzig zog an der ECTS in London, an der E3 in Los Angeles und sogar an der Tokyo Game Show vorbei.

Die Messe Köln locke daher mit unrealistischen Wachstumsprognosen. Tatsächlich hat Köln bisher keine Messe, die an die Besucherzahlen der GC (oder gar der Leipziger AMI mit 300.000 Besuchern) heranreicht. Die bekannteste Kölner Messe, die Photokina, stagniert seit Jahren bei 160.000 Besuchern. Die PopKomm wurde sogar in der Musikstadt beinahe ruiniert; erst ein Umzug nach Berlin konnte sie retten.

Bereits die Games Convention in Leipzig bedeutet für die Aussteller sehr hohe Kosten für die Teilnahme. Nintendo sagte seine Teilnahme an der GC 2008 ab, um das Budget für kleinere Veranstaltungen zu nutzen. Ein Wechsel nach Köln mit seinen höheren Hotelpreisen und einer erhofften Erhöhung der Besucherzahlen würden deutlich größere Stände, mehr Standfläche, mehr Anspielstationen und mehr Personal bedeuten und damit eine erhebliche Erhöhung der Kosten.

Leipzig lebt seine Messen; mit dem Eröffnungskonzert, mit dem Open-Air-Camp GC Freestyle und vielen Veranstaltungen während der GC. Bereits auf dem Hauptbahnhof werden Besucher durch eine Minimesse empfangen;  sogar die Taxifahrer tragen GC-Shirts. Leipzig hat eine reizvolle Altstadt mit Hunderten von Gaststätten, Kneipen und Bars – und keine Sperrstunde. Zunehmend wird die Infrastruktur verbessert, durch den Bau neuer Hotels und durch Charterflüge für Messegäste.

Leipzig: Science-Fiction-Festival “Elstercon”

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | Comments Off on Leipzig: Science-Fiction-Festival “Elstercon”

Vom 29. bis zum 31. August 2008 findet in Leipzig der neunte Elstercon statt, ein alle zwei Jahre ausgerichtetes Festival rund um Science Fiction, Fantasy und Horror.

Auf dem Programm stehen Vorträge, Lesungen und Diskussionen – diesmal unter dem Motto “Projekt Mensch”. Begleitet wird die Veranstaltung von einem großen Basar überwiegend gebrauchter Bücher.

Eingeladen wurden hochkarätige Autoren wie Richard Morgan, Vernor Vinge, Karlheinz Steinmüller und Christian von Aster.

Die Teilnahme an allen drei Tagen kostet 35 Euro; für einzelne Veranstaltungen könnten Einzelkarten für 3 Euro erworben werden. Wie gewohnt, gibt es eine Anthologie als Conbuch.

Veranstalter ist der Freundeskreis Science Fiction Leipzig e.V.

Spiele nun “offiziell” Kulturgut

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | Ein Kommentar

Seit längerem wird darüber debattiert, ob Spiele genauso “Kultur” sind wie Filme, Theater oder Bücher. Ein wichtiger Befürworter hat nun die Entscheidung maßgeblich vorangetrieben: Der Deutsche Kulturrat nahm den G.A.M.E. – Bundesverband der Entwickler von Computerspielen als Mitglied auf.

G.A.M.E.-Geschäftsführer Malte Behrmann: „Zum ersten Mal ist ein Verband der Spieleindustrie im kulturellen Politikumfeld institutionell verankert worden. Damit ist die Spieleindustrie endgültig im kulturellen Bereich angekommen. Das ist ein großer Tag für die deutsche Spieleindustrie!“

Mit bald 100 Mitgliedsunternehmen, darunter CDV, dtp und Spellbound, ist G.A.M.E. der größte Industrieverband der Spielebranche.

Phoenix: Themenabend “Jugendliche im Netz”

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | Comments Off on Phoenix: Themenabend “Jugendliche im Netz”

Der TV-Sender Phoenix strahlt am Mittwoch, dem 13. August 2008, drei sehenswerte Dokumentationen über Computerspiele aus:

  • 22.15 Uhr Du sollst nicht töten – Das 5. Gebot und die PC-Killerspiele
  • 22.45 Uhr Games 2.0 – Der nächste Level
  • 23.15 Uhr Second Life – Mein digitaler Stellvertreter

ARD: Doku über Spielesucht

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | 6 Kommentare

Das Erste strahlt am Dienstag, dem 12. August 2008, um 22.45 Uhr die Dokumentation “Spielen, spielen, spielen… wenn der Computer süchtig macht” aus. Das Autorenteam begleitete ein Jahr lang einen Schüler, der “World of WarCraft” verfallen ist und dem Spiel alles opfert – Familie, Schule, Freundeskreis.

Informationen und Hilfe zu diesem Thema bietet die Website www.rollenspielsucht.de, eine Initiative betroffener Eltern.

“Wenn Marc-Oliver am Nachmittag von der Schule nach Hause kommt, hat er nur ein Ziel: seinen Computer. Mindestens sechs Stunden spielt er täglich, am Wochenende auch mal Nächte durch. Marc-Oliver ist süchtig – nach Computerspielen. Wegen seiner Spielsucht hat er das Gymnasium geschmissen und nur mit Mühe einen Hauptschulabschluss geschafft. [..] Die Dokumentation “Spielen, spielen, spielen … wenn der Computer süchtig macht” gibt Einblicke in den täglichen Kampf von Familien gegen die Computerspielsucht ihrer Kinder.”

(Die Dokumentation war ursprünglich für Juni angekündigt und wurde kurzfristig aus dem Programm genommen.)

Leipzig: Games Summer Camp

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | Comments Off on Leipzig: Games Summer Camp

Am Wochenende vor der Games Convention, am 15. und 16. August 2008, veranstaltet die Universität Leipzig erneut ein Games Summer Camp.

Die Konferenz, die sich vor allem an Studenten richtet, bietet Vorträge zu Themen wie

  • Digitale Distributionen und ihre Wirkung auf die Spieleindustrie
  • Wegfindung in Computerspielen
  • Bots in Spielen mit vollständiger Information
  • Physikengines für Computerspiele
  • Entwicklung für den Nintendo DS
  • Storytelling in Computerspielen mit narrativem Charakter
  • Digital Game-Based Learning

“In diesem Jahr soll der Fokus der Veranstaltung verstärkt auf ein Zusammenbringen von Industrie und Studenten gelegt werden. So können die Studenten aus erster Hand erfahren, was für einen erfolgreichen Start in ihr Berufsleben als Spieleentwickler nötig ist. Die Experten können sich auf der anderen Seite über die Arbeit der Studenten informieren – und vielleicht Verstärkung für ihr Entwicklerteam finden.”

Symphonic Shades: Interview mit Thomas Böcker

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | 3 Kommentare

Am 23. August 2008 findet in Köln erstmals ein Spielemusik-Konzert statt, das sich ganz der Musik von Chris Hülsbeck widmet. Seine Kompositionen zu Spielen wie “Turrican” sind geradezu legendär.

Der Produzent und Kopf hinter dem Vorhaben ist Thomas Böcker, der von 2003 bis 2007 auch für die Eröffnungskonzerte der Games Convention verantwortlich war. Ein Gespräch mit ihm.

Wie kam es zu der Idee?

Die Idee zu einem Portrait-Konzert bestand schon seit einiger Zeit. Chris Hülsbeck und ich wußten, daß wir ein “Symphonic Shades” irgendwann realisieren mußten – einen genauen Termin gab es indes nicht.

Als der Orchestermanager des WDR, Winfried Fechner, auf meine Spielemusik-Produktionen aufmerksam wurde und mich zu einem Treffen einlud, sprach ich das Thema als Möglichkeit für eine Zusammenarbeit an – und stieß sofort auf große Begeisterung.

Was war Deine Aufgabe?

Als Produzent habe ich das Projekt von Anfang begleitet, es zusammen mit dem WDR konzipiert und koordiniert.

Hauptaufgabe war sicherlich der kreative Prozeß, zum Beispiel zusammen mit Chris Hülsbeck und Jonne Valtonen zu entscheiden, in welcher Form die Arrangements für “Symphonic Shades” umgesetzt werden sollten.

Darüber hinaus bin ich natürlich für eine Menge organisatorischer Dinge verantwortlich gewesen. Ich mußte darauf achten, daß alle beteiligten Künstler an einem Strang ziehen – und termingerecht ihre Arbeiten ablieferten. Dieser Teil klingt sicher recht trocken, ist aber unerläßlich, wenn ein Spielemusikkonzert auch wirklich in der gewünschten Qualität stattfinden soll.

Was wird den Hörern geboten?

Die Arrangements für “Symphonic Shades – Hülsbeck in Concert” sind komplett neu – siebzig Minuten Musik, die exklusiv für unsere Konzerte erstellt wurden. Das gibt es sonst kaum bei Veranstaltungen dieser Art. Wenn überhaupt, dann nur in Japan.

Das Niveau der Partituren ist extrem hoch: Sie sind sehr komplex, sehr fordernd für das Orchester und den Chor – aber dabei natürlich wunderschön anzuhören. Wir haben für die Sänger lateinische, griechische und japanische Texte von Experten schreiben lassen, wir konnten den Percussion-Künstler Rony Barrak und den Pianisten Jari Salmela gewinnen. Dirigiert wird die Musik von Grammy-Preisträger Arnold Roth. “Symphonic Shades” ist ohne Zweifel der Höhepunkt meiner bisherigen Karriere in Sachen Spielemusikkonzerte.

Wie kam es zur Wahl des Dirigenten?

Ich habe mit Arnold Roth bereits an den Welttourneen “PLAY! A Video Game Symphony” und “Distant Worlds – Music from Final Fantasy” zusammengearbeitet. Er ist ein wunderbarer, hochprofessioneller Dirigent mit langjähriger Erfahrung, der sehr viel dazu beitrug, daß Spielemusik heute in anspruchsvoller Form in Konzertsälen präsentiert wird.

Wird Chris Hülsbeck anwesend sein?

Selbstverständlich wird Chris Hülsbeck anwesend sein. Wir planen eine Autogrammstunde mit ihm.

Darüber hinaus kommen Yuzo Koshiro und Takenobu Mitsuyoshi angereist. Beide haben jeweils einen Titel für “Symphonic Shades” bearbeitet. Arrangeur Jonne Valtonen wird nach Köln kommen, wie auch sein Kollege Adam Klemens.

Fast zeitgleich wird in Leipzig die GC erstmals durch Video Games Live eröffnet, das eher ein multimediales Gesamtwerk mit Videosequenzen ist. Wo liegt der Fokus bei “Symphonic Shades”?

Wir folgen ganz klar unserer Linie, die wir in Leipzig mit den Gewandhaus-Konzerten etabliert haben. Wir zollen den Künstlern Respekt. Wir kennen die Qualität der Musik – und wir sind davon überzeugt, daß sie gut genug ist, auf sich alleingestellt bestehen zu können. Will heißen: Es bedarf keiner Effektshow, wir müssen keine Längen kaschieren oder Substanz vorgaukeln.

“Symphonic Shades” ist stilistisch sehr vielseitig, von Stücken mit Fokus auf Streichern, einem Klaviersolo-Arrangement, chorlastigen Titeln, epischen Kompositionen zu jazzigen Passagen… es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Ist dieser eher klassische Weg nicht eher negativ für Ticketverkäufe?

Im Gegenteil, wie die Leipzig-Konzerte von 2003-2007 gezeigt haben. Auch “Symphonic Shades” war innerhalb weniger Tage komplett ausverkauft. Und das, obwohl die zweite Veranstaltung um 23 Uhr beginnt – und bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags geht.

Ich glaube, unsere Besucher schätzen die hohe Qualität der Performance – und die ist immer mit der Qualität der Arrangements verbunden. Die Musiker haben Spaß dabei, sehen eine Herausforderung und geben ihr Bestes. Und das hört man.

Das Konzert ist schon lange ausverkauft. Gibt es Chancen, es auch ohne Ticket zu hören?

“Symphonic Shades” wird als erstes Spielemusikkonzert überhaupt live übertragen. Fans in aller Welt können WDR4 einschalten und die Premiere zu Hause miterleben. WDR4 ist auch über Internet-Stream zu empfangen. Die Reichweite des Senders ist dementsprechend enorm.

Es ist schon phantastisch, wenn man über die Möglichkeiten nachdenkt, denn niemals zuvor wurde Spielemusik in dieser Dimension präsentiert. Es ist eine Chance, neue Leute an das Thema heranzuführen und damit neue Fans zu finden.

Wird es diesmal endlich eine CD vom Konzert geben?

Ja! Wir planen, das Album im vierten Quartal zu veröffentlichen. Es kommt mit großartigem Artwork des japanischen Mangaka Hitoshi Ariga. Außerdem wird es ein ausführliches Interview mit Chris Hülsbeck bieten. Vorbestellungen werden ab sofort von der MAZ Sound Tool GmbH entgegengenommen.

Ohne Frage, mit der CD-Produktion erfülle ich mir einen Traum, denn leider ergab sich bei meinen bisherigen Konzerten nie die Möglichkeit, einen Mitschnitt zu produzieren.

Günstige Zugtickets zur Games Convention

Abgelegt im Kapitel Uncategorized | Comments Off on Günstige Zugtickets zur Games Convention

Die derzeitige Kooperation zwischen der Deutschen Bahn und Ebay, eine Million Fahrkarten online zu verkaufen, ermöglicht bis zum 10. August 2008 das Kaufen von Zugtickets zu erheblich niedrigeren Preisen als normal.

So laufen im Moment Auktionen, in denen zwei Fahrkarten quer durch Deutschland, inklusive ICE, für nur 66 Euro verkauft werden (z.B. hier und hier). Das kann bei längeren Strecken eine Ersparnis von mehr als 100 Euro bedeuten.

Die Tickets sind ab 16. August 2008 gültig und damit ideal für Fahrten zur Games Convention nach Leipzig und zurück. Sie gelten jedoch nicht freitags.

“Die bahntastischen Zeiten bei eBay machen Ihnen die Entscheidung leicht: Vom 01. bis zum 10. August kommen tausende Fahrscheine zum Schnäppchentarif unter den Hammer. Jeden Tag ein neues Angebot. Ins europäische Ausland oder auch für deutschlandweite Reisen. Für Reisen allein, zu zweit oder mit Kind und Kegel. Reinschauen lohnt sich.

Heute im Angebot: das DB eBay-Ticket für 2 einfache Fahrten deutschlandweit in der 2. Klasse über eBay für 66,- EUR zzgl. Versandkosten. Und als zusätzliches Bonbon: ein 10-EUR-Gutschein für Ihre nächste Fahrt.”